Das Untersuchungsspektrum - MRT Hamburg

Das Anwendungsspektrum der Praxis

Der diagnostische Schwerpunkt der Praxis bildet die kinetisch-positionale Kernspintomographie der Wirbelsäule und der großen Gelenke.

 

Unser Untersuchumsspektrum in Detail:

Im Bereich der Lendenwirbelsäule:
weiterlesen...
Bei rezidivierend auftretenden oder auch persistierenden LWS-Schmerzen mit oder ohne radikuläre Symptomatik als Erstuntersuchung oder wenn bisherige diagnostische Maßnahmen im Hinblick auf die ursächliche Diagnose nicht erfolgreich waren.

Als mögliche, nur mit dem Upright-MRT ohne Zusatzuntersuchungen nachweisbare Ursachen kommen insbesondere in Betracht:
Nachweis / Ausschluss einer Segmentinstabilität bei degenerativen Veränderungen, oder bei Zustand nach abgelaufenem Trauma.
Bei bekannter Retro- oder Anterolisthesis im Rahmen einer degenerativen (Pseudospondylolisthese) oder isthmischen Spondylolisthese (Spondylolisthesis vera) zum Ausschluß einer Gleitinstabilität.
Zur Diagnostik des Pathomechanismus und des Ausmaßes der spinalen Enge insbesondere bei multisegmentaler spinaler Enge mit Bestimmung des Ortes der höchsten Einengung in verschiedenen Positionen.
Positionsabhängige, neuroforaminale Engen aufgrund von im Liegen okkulten neuroforaminalen Engen.
Bei „Failed Back Surgery Syndrome“ (FBSS) zum Nachweis des ursächlichen Pathomechanismus unter Belastung.
Des Weiteren sind Untersuchungen der Wirbelsäule bei ausgeprägter Skoliose und Kyphose möglich. Die Winkel sind unter Belastung akkurat zu berechnen.
Untersuchungen des knöchernen Beckens einschließlich des Os sacrum und der Iliosakralfugen.

Im Bereich der Brustwirbelsäule:
weiterlesen...
Bei persistierenden BWS-Schmerzen wenn bisherige diagnostische Maßnahmen im Hinblick auf die ursächliche Diagnose nicht erfolgreich waren:
Nachweis / Ausschluss einer Segmentinstabilität bei degenerativen Veränderungen, oder bei Zustand nach abgelaufenem Trauma.
Des Weiteren sind Untersuchungen der Wirbelsäule bei ausgeprägter Skoliose und Kyphose möglich. Die Winkel sind unter Belastung akkurat zu berechnen.
Im Bereich der Halswirbelsäule:
weiterlesen...
Bei chronischen oder rezidivierend auftretenden Schmerzen als Erstuntersuchung oder wenn bisherige diagnostische Maßnahmen im Hinblick auf die ursächliche Diagnose nicht erfolgreich waren.

    • Zum Nachweis / Ausschluss von degenerativen Veränderungen.

 

    • Zum Beweis bzw. Ausschluß einer segmentalen Mehrbeweglichkeit (auch als Segmentkollaps oder anguläre Instabilität bezeichnet).

 

    • Bei bekannter Retro- oder Anterolisthesis zum Ausschluß einer Gleitinstabilität oder zum Nachweis einer Listhese unter Belastung.

 

    • Bei Vorliegen einer Bandscheibenprotrusion und Schmerzen, die nicht mit der Ausdehnung der Diskusvorwölbung korrelieren.

 

    • Bei positionsabhängigen radikulären Symptomen.

 

    • Bei multisegmentaler spinaler Enge zur Bestimmung des Ortes der höchsten Einengung in verschiedenen Positionen.

 

    • Bei unklarer Myelopathie zum Ausschluss / Nachweis einer Kompression des Myelon.

 

    • Bei unklarer Syringohydromyelie zum Ausschluss eines Chiari I.

 

  • Bei Patienten mit Zustand nach Schleudertrauma zum Nachweis / Ausschluss einer Instabilität im kraniozervikalen Übergang.
Gelenke:
weiterlesen...
MRT-Untersuchungen der Gelenke wie etwa Schultergelenk, Kniegelenk, Hüftgelenk, Sprunggelenk, Ellenbogengelenk, Handgelenk und Füße.
Besonders auch Untersuchungen der gewichtstragenden Gelenke wie des Kniegelenkes und des Hüftgelenkes im Stehen unter der natürlichen Gewichtsbelastung.
Dazu sind Vergleichsaufnahmen im Liegen möglich.
Funktionsaufnahmen des Knie und Hüftgelenkes sind in verschiedenen Positionen möglich.
Kernspintomographie des Kopfes:
weiterlesen...
Untersuchungen des Hirnschädels, sowie des zervikookzipitalen Übergangs bei nahezu allen neuroradiologischen Fragestellungen, inklusive arterieller Gefässdarstellungen.
Beckenboden-MRT und MRT-Defäkographie:
weiterlesen...
Im Upright-MRT besteht die Möglichkeit eine funktionelle Untersuchung des Beckenbodens unter der natürlichen Gewichtsbelastung im Sitzen durchzuführen.

So verbinden sich die Vorteile einer funktionellen Diagnostik, die sonst nur unter Röntgendurchleuchtung möglich ist, mit den Vorteilen einer MRT, die eine präzise Darstellung der Strukturen des Beckens und der Beckenorgane ohne Röntgenstrahlung ermöglicht.

Eine Kontrastmittelgabe ist häufig nicht notwendig.
Die Untersuchung ermöglicht eine Beurteilung bei folgenden Beschwerdebildern:

    • • Verdacht auf Funktionsstörungen des Beckenbodens wie Defäkationsstörungen – Störung der Stuhlentleerung
    • • Harnblasen-Entleerungsstörungen bei verschiedenen Erkrankungen oder nach vorangegangenen operativen Eingriffen
    • • Verdacht auf Absenkung von Gebärmutter, Scheide, Blase oder Enddarm durch muskuläre Schwäche der Beckenbodenmuskulatur
    • • Tumore im Bereich des Beckenbodens, sowie der Beckenorgane und des unteren Darmabschnitts

Bitte fragen Sie nach:
Wir teilen Ihnen gerne mit, ob die gewünschte Untersuchung durchgeführt werden kann!
info(at)mrthamburg.de